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Die Lügenglocke

Inhaltsangabe


Der Bürgermeister Filzer hat den Gemeinderat in seine Wirtsstube gerufen. Er macht den Vorschlag, jeder gibt 10 000,-- für den Ausbau einer Diskothek, die ein Ausländer gründen will. Filzer und seine drei Spezis erhoffen sich hierdurch das große Geschäft. In diese Spekulationspläne platzt der Pfarrer mit seiner Meldung, daß die Kirchturmglocke herabgestürzt und zerschellt ist. Er bittet die Anwesenden um eine Spende. Aber plötzlich gehört das T Kleeblatt" zu den Ärmsten der Gemeinde. Die Bitte des Pfarrers bleibt ungehört. Thomas, ein junger Elektriker, der sein Geld als Aushilfskellner verdient, macht hinter der Theke seine Charakterstudien. Empört über das Benehmen der Großkopferten fasst er einen Plan. Er montiert, versteckt in einem Baum, einen Lautsprecher und steckt einen Sender in seine Tasche. Hierdurch gelingt es ihm, eine unsichtbare Glocke läuten zu lassen. - Und diese Glocke läutet immer, wenn einer in der Gaststube lüagt oder fluacht. Sobald das saubere Gespann in der Gaststube ist, hört die Glocke kaum auf zu läuten. Trotz Glockensuche mit den schlimmsten Folgen, gelingt es ihnen nicht, die "Lügenglocke" abzustellen. Thomas bleibt dabei, nur eine große Spende an die Kirche, läßt des "Herrgotts Glocke" wieder verstummen. Der Pfarrer kann sich freuen, denn um nicht ständig als Lügner ertappt zu werden, spenden die Männer große Beträge. Thomas ist der Glücklichste, denn durch seine "Erfindung" wird das Wirtstöchterl Sabine gezwungen die Wahrheit zu sagen - und die ist, daß sie Thomas liebt. Die neue Glocke kann zur Hochzeit läuten!

Aufführungsdaten:


April 1998

Darsteller

RolleSpieler
Alois Filzer, Wirt und Bürgermeister Helmut Schlecht
Babett, seine Frau Rosa Seidl
Sabine, beider Tochter Karin Sachs
Thomas, Kellner Florian Fuchs
Hieronymus Geißlechner Josef Laumer
Florian Hirnblaser Gerhard Zollner
Gustl Flohbeisser Franz Kerscher
Walli, Wahrsagerin Frieda Steinkirchner
Melchior Zangerl, Pfarrer Robert Völkl
Regie Hans Stegbauer